Absage Rodgau Monotons Konzert & Schottischer Mittsommer 18. bis 20. Juni 2021 im Alteburpark Schotten

Leider macht uns das Coronavirus auch für 2021 das Kulturleben schwer und wir müssen das Konzert der Rodgau Monotones sowie den Schottischen Mittsommer vom 18. bis 20. Juni 2021 erneut verschieben. Wir sind dennoch zuversichtlich, dass die Veranstaltung dann am 10. bis 12. Juni 2022 stattfinden wird.

Die bereits erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber auch wieder rückerstattet werden. Da die Pandemie die Künstler- und Veranstaltungsbranche bisher mit am härtesten getroffen hat, freuen wir uns sehr, wenn Sie Ihr bereits erworbenes Ticket behalten und Sie hiermit Ihre Unterstützung zeigen.

Rodgau Monotones am 10.06.2022 im Altenburgpark in Schotten

Die Rodgau Monotones…

Fragt man die Musiker der Rodgau Monotones nach dem Status ihrer Band,
hört man Sätze wie „Wir sind ein unzerstörbarer Anachronismus“. Da klingt ein wenig Selbstironiean, auch sympathisches Understatement, vor allem aber viel
Selbstbewusstsein. Schließlich ist die Band aus dem hessischen Hinterland seit 1977 unterwegs.
Und das im Kern mit derselben Besetzung. Denn Sänger Peter „Osti“ Osterwold, die Gitarristen Ali Neander und Raimund Salg sowie Bassist Joky Becker und Schlagzeuger Mob Böttcher sind Gründungsmitglieder der Monotones.

Worum es ihnen ursprünglich ging, daraus machen die Herren keinen Hehl. „Unsere erste Probe war geil und laut, wir ham Bier getrunken, ZZ Top geklaut …“  setzten sie ihren Anfängen später in zwei Songzeilen ein Denkmal. Blues, Boogie und markanten Rockriffs sind sie auch in eigenen Liedern bis zum heutigen Tag treu geblieben. Im typischen „Rodgau Style“ mit treibendem Schlagzeug, einem stoischen Bass, jeder Menge fetter Gitarren, ekstatischen Gesängen und scharfem Gebläse als Bonus. Dafür sind längst Sängerin Kerstin Pfau als zweite Stimme und Saxophonist Matthias Dörsam mitverantwortlich.

Wer die Rodgau Monotones aufgrund all der Hessizismen und unüberhörbarem Lokalkolorit in den Texten nach wie vor für ein regionales Phänomen begreift, schaue sich einmal die Geschichte der Rodgau Monotones. Da wird schnell deutlich, dass die Gruppe ein unverzichtbarer Teil der deutschen Rockgeschichte ist.

Nur das muss man selbst erfassen, denn Marketing und Selbstvermarktung war nie das Ding des Monotones. Sie seien eine Marke mit einem Vermittlungsproblem haben sie dazu einmal gesagt. Aber in der raren Spezies deutschsprachiger Rock’n’Roller haben sie die Nase dennoch ganz weit vorne und sind nach wie vor eine der besten Liveacts hierzulande. Unprätentiös bei aller spielerischer Klasse. Unaufgeregt und vielleicht auch ein wenig bequem. Denn ständig zwischen Garmisch und Flensburg zu touren ist nicht ihr Ding. Aber wenn sie dann wieder mal in der Fabrik in Hamburg auftreten, ist die Hütte voll. Die Lust am Spielen hat bei ihnen immer Priorität.

Viele Songtitel auf dem neuen, inzwischen 14. Studioalbum, augenzwinkernd-angeberisch „Genial“ getauft, signalisieren das. „Vollgas“, „Mama Lauda“ (sprich „Mach’ mal lauter“), „Wie geil ist das denn“, „Wenn’s abgeht“, „Das macht uns keiner nach“ (mit dem Credo: Lieber laut als tot …) und „Immer noch Spaß“. Das kam auch in benachbarten Bundesländern an.
So konnten man auf der Website des SWR unter der Überschrift „Wuchtiger Boogie Rock“ lesen: „Die hessischen Spaßrocker kombinieren auf ihrem ersten Studioalbum seit sieben Jahren einmal mehr wuchtigen Boogie-Rock à la ZZ Top mit saftigen Bläsersätzen, fast schlagerhaft eingängigen Hooklines und natürlich witzigen Texten. Wie immer bleibt darüber hinaus Raum für nachdenkliche Zwischentöne, und auch die berühmten Stilparodien fehlen nicht – diesmal müssen die Shanty-Rumpel-Rocker von Santiano dran glauben.

Musikalisch und produktionstechnisch passiert das alles auf hohem Niveau. Genial? Zumindest bestechend.“ Und trotzdem wird das Septett immer mal wieder mit Klischees wie „Klamaukband“ oder „Festzelt Rocker“ konfrontiert. Doch da hat Ali Neander die richtige Antwort parat: „Gerade in Zeiten, in denen Rockmusik immer ironiefreier und humorloser zu werden scheint, müssen bewährte Kräfte wie wir für Abhilfe sorgen. Aber zwischen all dieser Partylaune verstecken sich auch zahlreiche kleine textliche Gemeinheiten und, hört, hört, auch so etwas wie ein politischer Anspruch.“

Die Band:
Ali Neander -Gitarrist und musikalischer Kopf
Kerstin Pfau – Sängerin
Peter „Osti“ Osterwold –Sänger
Joky Becker – Bassist und Bandwerkstatt
Raimund Salg – Gitarrist
Jürgen „Mob“ Böttcher – Schlagzeuger und Organisator
Matthias „Mattl“ Dörsam – Saxophonist

Rodgau Monotones am 10.06.2022 im Altenburgpark in Schotten

Compass of Mrs. Who…

compass of mrs who

“Rock am Ring-Feeling das ganze Jahr über“. Davon träumte eine taffe Dame aus der mittelhessischen Region und begab sich auf die Suche nach den passenden Musikern, die ihren Musikgeschmack in die Welt tragen sollten. Fündig wurde sie in Chris, Lippi, Bo, Max und Harley. Prämisse war für sie jedoch, dass sie das Zepter in der Hand behält und so wurde auch sehr schnell der Name „Compass of Mrs. Who“ geboren.
Ihre Jungs können diverse Auftritte nachweisen, bei denen sie den rockigen Alternative-Musikgeschmack der Mrs. zum Besten gaben. Durch Songs von u.a. Three Doors Down, Beatsteaks, Pearl Jam und Kraftklub spielten sich die Fünf mit Ihrer offenen und lässigen Art in die Herzen und Ohren ihres Publikums. Mit Rage Against The Machine, Papa Roach oder Rise Against bringen sie die Stimmung bei
den Konzerten zum Kochen.
Besondere Höhepunkte der Shows sind die eingestreuten Eigenkreationen von COMW, die ohne Weiteres den Hits der zuvor genannten Bandsstandhalten können.

Garden Of Delight 

Garden Of Delight

Mit „Once Upon A Time In Alabama“, dem bereits 23. Studioalbum von Garden Of Delight, hat die Band um Mastermind Michael Jung ein weiteres Konzeptalbum herausgebracht.
Nach der Piratengeschichte „Blackbeard“ aus dem Jahr 2012 zieht es die Jungs nun in den wilden Westen.
Musikalisch verbindet das Album in unglaublichen 32 Songs die drei Musikstile, die schon seit jeher die Band prägten:
Irish Folk, Country und Pirate Songs!
Erzählt wird die Story von zwei Musikern und Freunden aus Alabama, die durch das Leben getrennt wurden. Den einen zog es in den Wilden Westen, wo er sich als Outlaw durch das Leben schlägt, der andere ist auf der Suche nach seinen Wurzeln zurück nach Irland gereist. Dort erlebt er aber viele Enttäuschungen und so zieht es ihn zurück in die Südstaaten. Dort macht er sich auf die Suche nach seinem Buddy, um die alte Band wieder zu erwecken, was natürlch auch gelingt!
Bei Garden of Delight aktueller Tour wird das neue Album vorgestellt und die Zuschauer erwartet Irish Folk, Country und Piratensongs in einer mehr als 3-stündigen, atemberaubende Liveshow mit dem charismatischen Sänger und Bandleader Michael M. Jung und dem einmaligen Teufelsgeiger Dominik Roesch.
Die Band schafft es sowohl im gemütlichen Pub, als auch im pulsierenden Live-Club bis hin zur großen Bühne das Publikum zu fesseln und jeden einzelnen mitzureißen.

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